Am 5. Mai 1872 begann mit Dominik Schelbert-Waldvogel eine Schmiede-Dynastie, die heute in der vierten Genaration, der Familie Eligius Schelbert-Gwerder geführt wird.
1872 übernahm der Schmiedemeister Schelbert die Liegenschaft in Pacht, worauf er sie am 14. September 1880 kaufte.
Am 7. Mai 1908 erwarb dann Alois Schelbert-Schelbert von seinem Vater Dominik die Schmiede und vergrösserte zugleich die Werkstatt. Nebst dem Umbau der Schmiede wurden noch Magazingebäude erstellt.
Sein Sohn Alois Schelbert-Gisler übernahm am 4. März 1948 das Geschäft. Zur Dorfschmiede gehörte auch ein Eisenwaren- und Haushaltsgeschäft das von Alois Schelbert dreimal umgebaut und vergrössert wurde. Ebenfalls mit Sanitärinstallationen zeichnete sich dieser Betrieb aus.
Im Jahre 1985 ging dann das Geschäft an die vierte Generation Eligius und Marlen Schelbert-Gwerder über. Natürlich gehören auch Schlosser- und Hufschmiedearbeiten zum reichhaltigen Arbeitsprogramm. Der Laden wurde in der Zwischenzeit umgebaut und das Sortiment wurde erneuert. Verschwunden sind die Haushaltgeräte, während der Sektor Eisenwaren und Werkzeuge ausgebaut wurde
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